Rabioux Surfen

Aabach Impressionen

Auf dem Aabach vom Hallwylersee zum Schloss Hallwyl

Sicherheit

Wasserplausch, aber sicher!

Wir befassen uns mit der Sicherheit beim Wasserplausch in der Freizeit.

Flussschwimmen Luftmatratze
Standup Schlauchboot
 Kajak  Kanadier

Damit Sie den Wasserplausch geniessen können, gilt es sich zu informieren über das Wetter, den Wasserstand, das Binnenschiffahrtsgesetz, die nautischen Verkehrszeichen und einiges mehr.

Programm Sicherheitstraining

Um für den Sommer gewappnet zu sein, stellen Sie uns Ihre Fragen über den untenstehenden Link.

Fragen zur Sicherheit

 

Kanupedia

Kanupedia

Informationen zur Kleinschifffahrt
A Aarauer Wildwasserclub Eine Vereinigung von Personen, welche gemeinsam das Tourenfahren auf Seen und Flüssen, sowie die Kameradschaft pflegt.
 Ausschwingen Aus der Strömung in ein Kehrwasser einfahren.
Alkohol am Paddel Auf dem Wasser gilt wie auf der Strasse ein Grenzwert von 0.5 Promille.
Bei einer überschreitung kann der Führerschein für Boote und Autos eingezogen werden.
B  Bootsklassen Kanu Kajak, Kanadier, Drachenboote, immatrikulierte Rafts. 
C    
D Drachenboot Fernöstlicher Gross-Kanadier
E Einschwingen Aus dem Kehrwasser in die Strömung fahren.
Entfelden Im Hallenbad Entfelden trainieren wir in den Wintermonaten.
F Flachwasser Seen und Rückstaus in Flüssen mit geringer Strömung.
G Gebote Verkehrszeichen
Halteschlaufe Alle Kanus müssen mit 2 oder mehr Halteschlaufen ausgerüstet sein.
Hohe- oder Hangtechnik Paddeltechnik bei welcher das Paddel über dem Körperschwerpunkt gehalten wird. Voraussetzung für Hohe Stütze und Eskimorolle.
Steuertechnik im Slalomwettkampf und geeignet beim Ein- und Ausschwingen.
 Hohe Stütze Eine Paddeltechnik welche durch die Drehung des Rumpfs erzeugt wird um Kenterungen zu verhindern.
Hochstart Start vom erhöhten Ufer mit dem Kajak in ein Gewässer.
Helm Für unsere ausgebildeten Kanuleiter ist es eine Vorgabe, dass in Kajaks, auf fliessenden Gewässern, ein Helm getragen wird.
In Kanadiern empfehlen wir dies in Katarakten (Schwällen). 
I  Inseln  Viele Inseln in Flüssen sind Natur-schutzgebiete und sollen nur im Notfall betreten werden.
J  Jahreszeiten Für einige Flüsse oder Abschnitte gelten je nach Jahreszeit Beschränkungen. Man muss sich bei den jeweils zuständigen Stellen informieren.
K Kehrwasser (Gegenströmung) Kehrwasser bilden sich hinter Uferbuchten und Felsblöcken im Flussbett.
Am Ufer dienen Sie den Kanufahrern als Ein- und Austiegsstellen.
L Lenzzapfen Viele Kajaks verfügen hinten über einen Lenzzapfen zum entleeren des Boots.
M    
N Nautische Verkehrszeichen  Verkehrszeichen
O  Open Kanadier Wanderkanadier mit Sitzbänken.
P  Paddel Es gibt verschieden Arten von Paddeln.
Im Kajak wird ein Doppelpaddel verwendet und im Kanadier kommen Stechpaddel (ein Paddelblatt) zum Einsatz.
Ergonom Paddel haben einen speziell geformten Schaft.
Q    
R  Rettungsweste Eine Schwimmweste mit integriertem Bergesystem.
    Es gibt kein Gesetz, dass eine Schwimmweste getragen werden muss, sondern sie muss lediglich mitgeführt werden. Dies ist in der Binneschifffahrt-Verordnung geregelt.
Präjudizurteile durch Gerichte weisen auf Grobfahrlässigkeit hin. Wir als Kanuten tragen auf allen Gewässern eine Schwimmweste. 
S  Schwimmweste

Es gibt kein Gesetz, dass eine Schwimmweste getragen werden muss, sondern lediglich das Mitführen ist in der  geregelt.
Als verantwortungsvolle Kanuten tragen wir auf allen Gewässern eine Schwimm-weste.

 Schwelle (auch Stufe oder Abfall) Als Schwelle wird eine Stufe im Fluss bezeichet. Unterhalb einer Schwelle können sich lebensbedrohende Walzen bilden, aus denen eine Rettung sehr schwierig ist.
Strandboote Die Strandboote werden in Art. 2 der Binnenschifffahrt-Verordnung definiert.
Sie dürfen nur in der inneren Uferzone (150 m) verkehren.
Billigschlauchboote und SUP gemäss VKS (Vereinigung der Schifffahrämter)   gelten ebenfalls als Strandboote.
T    
U    
V  Verkehrsregeln  Verkehrsregeln
W  Wildwasserstufen  Wildwasser-Definition
X    
Y    
Z